Ausflüge und Klassenfahrten

Die Jahrgangsstufe 7 on Tour

Die drei 7er Klassen der Realschule Sundern verbrachten vom 16. bis 18. November ihre kurze, aber schöne Klassenfahrt in der Landessportschule Hachen.

Bei vielfältigen Sportangeboten konnten sich die Schülerinnen und Schüler einmal so richtig austoben und überraschten ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Teil mit ansehnlichen Leistungen.

Das Highlight war die Nachtwanderung unter Sternenhimmel.

Etwas müde –  aber insgesamt sehr zufrieden –  fuhren alle am Freitag wieder nach Hause.

  • Klasse 7a

  • Klasse 7b

  • Klasse 7c

Unsere Abschlussfahrt nach Aschau im Chiemgau

Hallo liebe Leserinnen und Leser, wir, die Klasse 10 C unternahmen im Zeitraum vom 15.08.2022 bis zum 19.08.2022 unsere letzte Klassenfahrt als Schüler der Realschule Sundern von der ich, Florian Droste, Schüler der 10 C, euch und Ihnen heute einmal ein wenig erzählen will. Also viel Spaß beim Lesen.

Am Montag, den 15. August trafen wir uns um 05:40 Uhr auf dem Schulhof der Realschule Sundern. Nachdem der Bus vollgepackt und noch einige letzte Details geklärt waren, begann dann um 6:00 unsere mehr als zehnstündige Fahrt nach Aschau im Chiemgau. Wir waren voller Vorfreude auf die Fahrt und durch die durchgehend gute Stimmung im Bus kam uns die Fahrt auch deutlich kürzer vor, als sie eigentlich war. Übrigens hat uns neben unserem Klassenlehrer, Herrn Bramme, auch Frau Hilmerich, unsere ehemalige Klassenlehrerin, auf dieser Fahrt begleitet.

Wir kamen ca. gegen 16:30 Uhr am Aktivhotel in Aschau an, wo uns Herr Bramme direkt die Schlüsselkarten für unsere Zimmer aushändigte. Danach gingen erst einmal alle auf ihre Zimmer, um die Koffer auszupacken und einmal kurz zu verschnaufen. Im Anschluss daran folgte durch eine freundliche Mitarbeiterin ein kurzer Überblick über die Aktivitäten, die das Aktivhotel zu bieten hatte, zum Beispiel standen uns Billiardtische, ein Beachvolleyballfeld, ein Basketballfeld sowie ein Film- und ein Discoraum zur Verfügung. Um 19:30 Uhr gab es dann Abendessen: Nudeln mit Bolognese-sauce. Nach dem Essen gingen einige Schülerinnen und Schüler noch eine Runde durch Aschau, um sich mit der Gegend vertraut zu machen oder nutzten die Freizeitaktivitäten des Hotels. Vor allem das Volleyballfeld wurde in dieser Woche häufig von unserer Klasse genutzt.

Der zweite Tag begann mit dem Wecken um 06:30 Uhr. Danach hatten wir bis 07:30 Uhr Zeit, bis es dann zum Frühstuck ging. Dort besprachen wir noch einmal schnell den Tagesablauf und machten uns nach dem Frühstuck auf den Weg zum Chiemsee. Wir wollten dort das Schloss Herrenchiemsee von König Ludwig dem Zweiten besichtigen. Per Schiff ging es von Prien zur Herreninsel. Dort nahmen wir an einer Schlossführung teil und erfuhren etwas über die Geschichte des Schlosses. Es war zum Glück keine Führung mit allzu vielen Jahreszahlen. Stattdessen ging es mehr um Anekdoten und lustige Geschichten rund um den etwas verrückten König Ludwig von Bayern.

Nach unserem Besuch im Schloss ging es zurück nach Aschau und wir fuhren dort mit der Seilbahn hinauf auf die Kampenwand. Auf der Seilbahnfahrt in kleinen Nostalgiegondeln konnte man über ganz Aschau blicken.  Oben angekommen wanderten wir noch zu einer Alm, bei der wir uns etwas zu trinken kaufen konnten und einen tollen Blick über den Chiemsee hatten. Anschließend gingen noch einige von uns die Kühe streicheln, die auf der Alm lebten. Dann ging es auch schon wieder mit der Seilbahn ins Tal und zurück.

Unser dritter Tag auf der Klassenfahrt war für uns alle der beste und anstrengendste Tag. Nach dem Frühstuck ging es direkt los. Die erste Station des Tages war der Hochseilgarten in Aschau, in dem wir uns, nachdem wir unsere Kletterausrüstung und eine Einweisung ins Klettern bekommen hatten, gut zwei Stunden frei bewegen konnten. Dort gab es unter anderem Seilrutschen, Kletterwände und noch sehr vieles mehr, so dass jeder nach seinen Fähigkeiten klettern konnte. Wer hoch hinaus wollte, konnte dies ebenso tun wie derjenige, der sich etwas weiter unten sicherer fühlte.

Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Kössen in Tirol (Österreich), wo wir an einer Raftingtour teilnehmen wollten. Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir die Raftbasis. Dort bekamen wir einen Neoprenanzug, einen Helm, ein Paar Wasserschuhe und eine Schwimmweste. Danach folgte eine Einweisung über das Paddeln sowie verschiedene Kommandos der Raftguides und anschließend durften wir schon einmal das (ziemlich kalte) Wasser testen. Dann ging es endlich los. Wir stiegen alle in unsere Boote und machten uns auf den Weg über die Tiroler Ache zurück nach Bayern. Unterwegs bekamen wir durch unseren Guide noch ein paar interessante Informationen über die Gegend, konnten Wettrennen mit den anderen Booten machen, das Boot durch abwechselndes Stehen und in die Hocke gehen auf dem Bootsrand ins Schwanken bringen und wir durften an bestimmten Stellen sogar ins Wasser springen und eine Runde schwimmen. In Bayern angekommen fuhr uns ein Bus wieder zurück nach Österreich wo wir uns umziehen konnten und anschließend wieder mit unserem Bus nach Aschau zurückfuhren. Dort angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit, bis es etwas zu Essen gab. Nach dem Essen wurde dort für uns noch ein Discoabend veranstaltet.

Am Donnerstag stand dann auf unserem Plan ein Besuch im österreichischen Salzburg. Dort fingen wir mit einer Stadtführung an, in der wir die Stadt und ihre Geschichte einmal kurz erklärt bekamen. Anschließend hatten wir noch mehrere Stunden Freizeit in der Stadt bis wir am Ende des Tages gegen 16:00 Uhr wieder zurück zum Hotel fuhren. Im Anschluss an das Abendessen gab es noch einen Kinoabend: ,,Fack ju Göhte“ wurde gezeigt und es gab viel zu lachen für alle.

Am Freitag stand dann nur noch unsere Rückfahrt an. Gegen 17:30 Uhr war es dann soweit und wir waren nach einer Woche Süddeutschland zurück im Sauerland. Das war unsere Klassenfahrt nach Aschau im Chiemgau.

Vielen Dank noch einmal an Frau Hilmerich für die tolle Unterstützung auf dieser Fahrt!

Ausflug nach Bonn

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Die Kurse 9 und 10 Sozialwissenschaften machten sich am Freitag, den 16.9.22 im Rahmen eines Unterrichtsgangs auf den Weg nach Bonn. Zunächst stand ein sicherheitspolitischer Vortrag zum Thema Urkaine-Krieg auf dem Programm. Die Jugendoffizierin der Bundeswehr, Hauptmann Mühlmeister, berichtete über die Geschichte und den Ausbruch des Kriegs im Februar diesen Jahres und ging dabei u.a. auch auf die hybride Kriegsführung ein.
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Anschließend stand ein Besuch im „Haus der Geschichte“ an. Dort wurde während der Führung auf die Geschichte Deutschlands eingegangen. Ebenso wurden sicherheitspolitische Aspekte angesprochen und von den Schülern untersucht. Begleitet wuren die 30 Schülerinnen und Schüler von den Lehrern Herr Baier und Herr Gramsch.

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Schüler des 9er-SW-Kurses hinter dem Rednerpult des alten Plenarsaals in Bonn.

Ausflug der Kurse 8inf, 9inf und der Klasse 9b nach Paderborn

50 Schüler und Schülerinnen aus den Informatikkursen der Jahrgangsstufen 8 und  9 und die Klasse 9b, sind am 17.05.22  um 7 Uhr begleitet von den Lehrern Frau Richter und Herr Spiekermann nach Paderborn gefahren. Dort ist die Gruppe von Herr Spiekermann erst in den Ahornsportpark gegangen, wo sie Squash gespielt haben. Die Gruppe von ist dann zu Fuß zum Heinz Nixdorf Forum gegangen. Dort haben die Schülerinnen und Schüler dann an einer Führung rund um die Entwicklung von Rechenmaschinen/Computern teilgenommen

Die zweite Gruppe mit Frau Richter hat das Programm in umgekehrter Reihenfolge gemacht, Sie haben allerdings Baseball gespielt..

Nachdem die Vormittagsprogramme absolviert waren, haben sich die beiden Gruppen in der Stadt getroffen. Jetzt war Freizeit angesagt. In Kleingruppen durften die Schülerinnen und Schüler die Stadt erkunden. Um 17 Uhr sind alle mit dem Bus wieder Richtung Schule gefahren, wo sie um 19 Uhr angekommen sind.

Religionskurs besucht Gedenkstätte Buchenwald

13 Schülerinnen und Schüler aus dem evangelischen Religionskurs Jahrgang 10 waren im März mit ihrem Religionslehrer Herr Siebeck und der Konrektorin Frau Terske in der Gedenkstätte Buchenwald.  Während der dreitägigen Studienfahrt war die Gruppe in einer Jugendherberge in Weimar untergebracht, so dass es am Anreise- und Abreisetag auch die Gelegenheit gab, die Stadt etwas besser kennenzulernen. Nachdem im evangelischen Religionsunterricht das Thema „Judentum im Nationalsozialismus“ erarbeitet worden war, stand nun für einen Tag die wirkliche Begegnung mit der Gedenkstätte Buchenwald im Mittelpunkt. Überzeugt davon, dass diese Erfahrung immer im Gedächtnis bleiben wird, äußerten sich Schülerinnen und Schüler nach dem Besuch ergriffen:

  • „Es wurde deutlich, unter welchen Bedingungen die Gefangenen leben mussten“, Linda Boldt
  • Mir wurde sehr klar, dass wir auf dem Boden rumliefen, auf dem früher Leichenberge gelegen haben. Dieser Gedanke ist in meinem Kopf haften geblieben“, Lee-Ann Krzempek
  • „Damals hat man die Menschen im Lager wie wertlose Gegenstände behandelt. Hitlers Gedanken und Taten waren unvorstellbar grausam“, Lennart Breskewiz
  • „Ich habe gelernt, dass Menschen anscheinend zu allem fähig sein können. Aber kein Mensch sollte wegen seiner Nationalität oder sexuellen Orienterung anders behandelt werden“, Elias Jasinsky
  • „Der kleine Zoo, der sich direkt vor dem Lager befand, war als Entertainment für die Familien der SS-Männer gedacht. Frauen und Kinder konnten durch den Zaun zusehen, wie Gefangene misshandelt und ermordet wurden. Wir haben hier erfahren, wie es damals wirklich war“, Konstantin Schimp
  • „An dem Ort zu stehen, wo die Inhaftierten damals standen, hat mich sehr zum Nachdenken angeregt“, Lena Markwald
  • „Wir haben erfahren, wie die SS-Leute damals ausgebildet wurden. Sie haben auch mit sogenannten Bluthunden gearbeitet. Diese Tiere ließen sie von der Leine, um Gefangene, die flüchtig waren, zu verfolgen und dann zu zerfleischen!“, Moritz Pohl
  • „Mir wurde klar, wie ernst die Situation damals war. An diesem Ort zu hören, wie grausam die Gefangenen dort behandelt worden sind, hat mich viel mehr berührt als das in Büchern nachzulesen“, Jan Wachowiak
  • „Diese Zeit darf niemals in Vergessenheit geraten. Deshalb war es so wichtig, dass wir uns die Situation von damals nochmal verdeutlichen konnten. So etwas möchte kein Mensch erleben“, Eilas Jasinsky

Ausflug zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln (DLR)

Am 23.01.2020 um 7.05 Uhr fuhren wir – die Klasse 9b und der 9er Französischkurs zum DLR nach Köln. Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wurden wir von Herrn Bräucker, der auf einer kleinen Bühne stand, begrüßt. In seinem Vortrag über die Sicherheitsbestimmungen und Regeln zeigte er uns die Gefahren bei der Nutzung von flüssigem Stickstoff. Wegen der extrem niedrigen Temperatur von ca.  -190° durften die mit Schutzbrillen und Handschuhen ausgerüsteten Schüler   Rosen und Papierrollen in den Behälter tauchen.

Daran schloss sich die Präsentation über „Mensch und Weltraum“ an.

Dann wechselten wir in das Astronautenzentrum. Dort hing unter der Decke die Nachbildung der internationalen Raumstation ISS. Von der darüber liegenden Etage aus konnten wir das Schwimmbad sehen. Dort wird während der Astronautenausbildung eine Nachbildung der Kolumbusstation, das ist der europäische Teil der ISS, zum Training von Außeneinsätzen im Weltall für mehrere Stunden abgesenkt. In einem anderen Gebäudeteil lagen weitere Nachbildungen der Kolumbusstation als „Astronautenschulen“ und Container mit den Experimenten für das Weltall.

Zurück im School Lab teilten wir uns in 5 Gruppen auf und starteten mit dem jeweils  1. Experiment. Meine Gruppe begann mit „Der Traum vom Fliegen“. Wir bauten das Flügelmodell eines Flugzeuges aus Styropor nach und berechneten für unterschiedliche Einstellwinkel  die Auftriebskräfte.

Nach der anschließenden Mittagspause erklärte uns Herr Bräucker, was Parabelflüge sind. So macht der Teebeutel einen Parabelflug, wenn man ihn aus der Tasse zieht. Das Wasser tropft in dieser Zeit nicht. Beim Werfen einer Dose mit einem Loch im Boden werden auch nur Werfer und Fänger nass. Auch hier herrscht beim Wurf selbst Schwerelosigkeit. Diese Erkenntnis nutzt man auch für die Vorbereitung von ernsthaften ISS  Experimenten. Piloten steuern ihr Flugzeug in einen Parabelflug und erzeugen – ähnlich wie beim Teebeutel – für 25 s einen schwerelosen Zustand.

Anschließend experimentierten wir wieder. Thema war „Infrarot“. Mit Wärmebildkameras haben wir unsere Mitschüler- und die Umgebungstemperaturen ausgemessen.

Unser letztes Experiment hieß „Schwerelosigkeit“. Bei den Versuchen mit dem 2 m hohen Fallturm haben wir reines Wasser und Wasser gemischt mit Spülmittel in verschlossenen Behältern fallen lassen, um zu überprüfen, wie sich verschiedene Stoffe in Schwerelosigkeit verhalten.

Nach dem Ausfüllen eines Feedbackbogens und der Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen, hat Herr Bräucker als Abschiedsgeschenk draußen auf dem Hof den restlichen Stickstoff vom Vormittag ausgeschüttet und damit eine Wolke erzeugt.

Danach sind wir wieder in den Bus gestiegen. Um 19.15 Uhr waren wir von dem ereignisreichen Tag zurück in Sundern.

Link zum DLR School Lab:

https://www.dlr.de/schoollab/desktopdefault.aspx/tabid-1918/

Elvina Gäde 9b

18.09.2019 Ausflug der 9b und 9c zum DASA Jugendkongress

Wir konnten Talentparcours besuchen, Gespräche mit Ausstellern führen, Praxisaufgaben lösen und uns in Workshops weiterbilden.

Die Klassen 5a und 5c auf Burg Altena

Wanderung der 8b zum Strandbad am Sorpesee

Nach dem Sturm der 10er am 27.06.19 sind wir – mit Adiletten bestens für einen Ausdauermarsch ausgerüstet – zum Strandbad am Sorpesee gewandert. Ohne den Zwischenstopp bei Mc Donalds hätten wir unser Ziel nie erreicht. Gut gelaunt kamen wir im Strandbad an. Dem Sprung ins 20° warme Wasser stand nichts im Weg.

Die Klasse 6c im Mosaik Outdoor-Zentrum beim Team-Adventure-Training

Ausflug der 8b ins Superfly in Dortmund am 31.01.2019

Der Bus erreichte die Schule um 8:15 Uhr. Die Parallelklasse stieg vor uns ein und setzte sich in den hinteren Teil des Busses. Die Fahrt hin war recht ruhig. Als wir ankamen, warteten wir einen Moment bis wir rein durften. Als wir drinnen waren, bekamen wir die Eintrittsbänder und zogen uns um. Im Anschluss bekamen wir eine kleine Einführung in die Regeln in der Halle. Jetzt hatten wir 1 Stunde 30 Minuten Zeit die verschiedenen Trampoline, Parcoure etc. zu testen. Es gab z.B einen Querbalken, da mussten sich 2 Personen gegenüber an die Enden stellen. Sie bekamen jeweils 2 riesige Boxhandschuhe an. Balancierend musste man versuchen, sich gegenseitig vom Querbalken runter zu schubsen.

Als die Zeit in der Trampolinhalle vorbei war, fuhr uns der Bus in die Nähe der Thier-Galerie. Dort hatten wir ca. 1 Stunde 30 Minuten Zeit, um etwas zu essen oder einkaufen zu gehen. Als auch diese Zeit vorbei war, warteten wir im Bus auf ein paar Schüler/innen, die sich verspätet hatten. Auf dem Weg zurück zur Schule war es wieder recht ruhig.

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