Ausflüge und Klassenfahrten

Ausflug zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln (DLR)

Am 23.01.2020 um 7.05 Uhr fuhren wir – die Klasse 9b und der 9er Französischkurs zum DLR nach Köln. Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wurden wir von Herrn Bräucker, der auf einer kleinen Bühne stand, begrüßt. In seinem Vortrag über die Sicherheitsbestimmungen und Regeln zeigte er uns die Gefahren bei der Nutzung von flüssigem Stickstoff. Wegen der extrem niedrigen Temperatur von ca.  -190° durften die mit Schutzbrillen und Handschuhen ausgerüsteten Schüler   Rosen und Papierrollen in den Behälter tauchen.

Daran schloss sich die Präsentation über „Mensch und Weltraum“ an.

Dann wechselten wir in das Astronautenzentrum. Dort hing unter der Decke die Nachbildung der internationalen Raumstation ISS. Von der darüber liegenden Etage aus konnten wir das Schwimmbad sehen. Dort wird während der Astronautenausbildung eine Nachbildung der Kolumbusstation, das ist der europäische Teil der ISS, zum Training von Außeneinsätzen im Weltall für mehrere Stunden abgesenkt. In einem anderen Gebäudeteil lagen weitere Nachbildungen der Kolumbusstation als „Astronautenschulen“ und Container mit den Experimenten für das Weltall.

Zurück im School Lab teilten wir uns in 5 Gruppen auf und starteten mit dem jeweils  1. Experiment. Meine Gruppe begann mit „Der Traum vom Fliegen“. Wir bauten das Flügelmodell eines Flugzeuges aus Styropor nach und berechneten für unterschiedliche Einstellwinkel  die Auftriebskräfte.

Nach der anschließenden Mittagspause erklärte uns Herr Bräucker, was Parabelflüge sind. So macht der Teebeutel einen Parabelflug, wenn man ihn aus der Tasse zieht. Das Wasser tropft in dieser Zeit nicht. Beim Werfen einer Dose mit einem Loch im Boden werden auch nur Werfer und Fänger nass. Auch hier herrscht beim Wurf selbst Schwerelosigkeit. Diese Erkenntnis nutzt man auch für die Vorbereitung von ernsthaften ISS  Experimenten. Piloten steuern ihr Flugzeug in einen Parabelflug und erzeugen – ähnlich wie beim Teebeutel – für 25 s einen schwerelosen Zustand.

Anschließend experimentierten wir wieder. Thema war „Infrarot“. Mit Wärmebildkameras haben wir unsere Mitschüler- und die Umgebungstemperaturen ausgemessen.

Unser letztes Experiment hieß „Schwerelosigkeit“. Bei den Versuchen mit dem 2 m hohen Fallturm haben wir reines Wasser und Wasser gemischt mit Spülmittel in verschlossenen Behältern fallen lassen, um zu überprüfen, wie sich verschiedene Stoffe in Schwerelosigkeit verhalten.

Nach dem Ausfüllen eines Feedbackbogens und der Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen, hat Herr Bräucker als Abschiedsgeschenk draußen auf dem Hof den restlichen Stickstoff vom Vormittag ausgeschüttet und damit eine Wolke erzeugt.

Danach sind wir wieder in den Bus gestiegen. Um 19.15 Uhr waren wir von dem ereignisreichen Tag zurück in Sundern.

Link zum DLR School Lab:

https://www.dlr.de/schoollab/desktopdefault.aspx/tabid-1918/

Elvina Gäde 9b

18.09.2019 Ausflug der 9b und 9c zum DASA Jugendkongress

Wir konnten Talentparcours besuchen, Gespräche mit Ausstellern führen, Praxisaufgaben lösen und uns in Workshops weiterbilden.

Die Klassen 5a und 5c auf Burg Altena

Wanderung der 8b zum Strandbad am Sorpesee

Nach dem Sturm der 10er am 27.06.19 sind wir – mit Adiletten bestens für einen Ausdauermarsch ausgerüstet – zum Strandbad am Sorpesee gewandert. Ohne den Zwischenstopp bei Mc Donalds hätten wir unser Ziel nie erreicht. Gut gelaunt kamen wir im Strandbad an. Dem Sprung ins 20° warme Wasser stand nichts im Weg.

Die Klasse 6c im Mosaik Outdoor-Zentrum beim Team-Adventure-Training

Ausflug der 8b ins Superfly in Dortmund am 31.01.2019

Der Bus erreichte die Schule um 8:15 Uhr. Die Parallelklasse stieg vor uns ein und setzte sich in den hinteren Teil des Busses. Die Fahrt hin war recht ruhig. Als wir ankamen, warteten wir einen Moment bis wir rein durften. Als wir drinnen waren, bekamen wir die Eintrittsbänder und zogen uns um. Im Anschluss bekamen wir eine kleine Einführung in die Regeln in der Halle. Jetzt hatten wir 1 Stunde 30 Minuten Zeit die verschiedenen Trampoline, Parcoure etc. zu testen. Es gab z.B einen Querbalken, da mussten sich 2 Personen gegenüber an die Enden stellen. Sie bekamen jeweils 2 riesige Boxhandschuhe an. Balancierend musste man versuchen, sich gegenseitig vom Querbalken runter zu schubsen.

Als die Zeit in der Trampolinhalle vorbei war, fuhr uns der Bus in die Nähe der Thier-Galerie. Dort hatten wir ca. 1 Stunde 30 Minuten Zeit, um etwas zu essen oder einkaufen zu gehen. Als auch diese Zeit vorbei war, warteten wir im Bus auf ein paar Schüler/innen, die sich verspätet hatten. Auf dem Weg zurück zur Schule war es wieder recht ruhig.