Ausflüge und Klassenfahrten

Ausflug der Kurse 8inf, 9inf und der Klasse 9b nach Paderborn

50 Schüler und Schülerinnen aus den Informatikkursen der Jahrgangsstufen 8 und  9 und die Klasse 9b, sind am 17.05.22  um 7 Uhr begleitet von den Lehrern Frau Richter und Herr Spiekermann nach Paderborn gefahren. Dort ist die Gruppe von Herr Spiekermann erst in den Ahornsportpark gegangen, wo sie Squash gespielt haben. Die Gruppe von ist dann zu Fuß zum Heinz Nixdorf Forum gegangen. Dort haben die Schülerinnen und Schüler dann an einer Führung rund um die Entwicklung von Rechenmaschinen/Computern teilgenommen

Die zweite Gruppe mit Frau Richter hat das Programm in umgekehrter Reihenfolge gemacht, Sie haben allerdings Baseball gespielt..

Nachdem die Vormittagsprogramme absolviert waren, haben sich die beiden Gruppen in der Stadt getroffen. Jetzt war Freizeit angesagt. In Kleingruppen durften die Schülerinnen und Schüler die Stadt erkunden. Um 17 Uhr sind alle mit dem Bus wieder Richtung Schule gefahren, wo sie um 19 Uhr angekommen sind.

Religionskurs besucht Gedenkstätte Buchenwald

13 Schülerinnen und Schüler aus dem evangelischen Religionskurs Jahrgang 10 waren im März mit ihrem Religionslehrer Herr Siebeck und der Konrektorin Frau Terske in der Gedenkstätte Buchenwald.  Während der dreitägigen Studienfahrt war die Gruppe in einer Jugendherberge in Weimar untergebracht, so dass es am Anreise- und Abreisetag auch die Gelegenheit gab, die Stadt etwas besser kennenzulernen. Nachdem im evangelischen Religionsunterricht das Thema „Judentum im Nationalsozialismus“ erarbeitet worden war, stand nun für einen Tag die wirkliche Begegnung mit der Gedenkstätte Buchenwald im Mittelpunkt. Überzeugt davon, dass diese Erfahrung immer im Gedächtnis bleiben wird, äußerten sich Schülerinnen und Schüler nach dem Besuch ergriffen:

  • „Es wurde deutlich, unter welchen Bedingungen die Gefangenen leben mussten“, Linda Boldt
  • Mir wurde sehr klar, dass wir auf dem Boden rumliefen, auf dem früher Leichenberge gelegen haben. Dieser Gedanke ist in meinem Kopf haften geblieben“, Lee-Ann Krzempek
  • „Damals hat man die Menschen im Lager wie wertlose Gegenstände behandelt. Hitlers Gedanken und Taten waren unvorstellbar grausam“, Lennart Breskewiz
  • „Ich habe gelernt, dass Menschen anscheinend zu allem fähig sein können. Aber kein Mensch sollte wegen seiner Nationalität oder sexuellen Orienterung anders behandelt werden“, Elias Jasinsky
  • „Der kleine Zoo, der sich direkt vor dem Lager befand, war als Entertainment für die Familien der SS-Männer gedacht. Frauen und Kinder konnten durch den Zaun zusehen, wie Gefangene misshandelt und ermordet wurden. Wir haben hier erfahren, wie es damals wirklich war“, Konstantin Schimp
  • „An dem Ort zu stehen, wo die Inhaftierten damals standen, hat mich sehr zum Nachdenken angeregt“, Lena Markwald
  • „Wir haben erfahren, wie die SS-Leute damals ausgebildet wurden. Sie haben auch mit sogenannten Bluthunden gearbeitet. Diese Tiere ließen sie von der Leine, um Gefangene, die flüchtig waren, zu verfolgen und dann zu zerfleischen!“, Moritz Pohl
  • „Mir wurde klar, wie ernst die Situation damals war. An diesem Ort zu hören, wie grausam die Gefangenen dort behandelt worden sind, hat mich viel mehr berührt als das in Büchern nachzulesen“, Jan Wachowiak
  • „Diese Zeit darf niemals in Vergessenheit geraten. Deshalb war es so wichtig, dass wir uns die Situation von damals nochmal verdeutlichen konnten. So etwas möchte kein Mensch erleben“, Eilas Jasinsky

Ausflug zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln (DLR)

Am 23.01.2020 um 7.05 Uhr fuhren wir – die Klasse 9b und der 9er Französischkurs zum DLR nach Köln. Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wurden wir von Herrn Bräucker, der auf einer kleinen Bühne stand, begrüßt. In seinem Vortrag über die Sicherheitsbestimmungen und Regeln zeigte er uns die Gefahren bei der Nutzung von flüssigem Stickstoff. Wegen der extrem niedrigen Temperatur von ca.  -190° durften die mit Schutzbrillen und Handschuhen ausgerüsteten Schüler   Rosen und Papierrollen in den Behälter tauchen.

Daran schloss sich die Präsentation über „Mensch und Weltraum“ an.

Dann wechselten wir in das Astronautenzentrum. Dort hing unter der Decke die Nachbildung der internationalen Raumstation ISS. Von der darüber liegenden Etage aus konnten wir das Schwimmbad sehen. Dort wird während der Astronautenausbildung eine Nachbildung der Kolumbusstation, das ist der europäische Teil der ISS, zum Training von Außeneinsätzen im Weltall für mehrere Stunden abgesenkt. In einem anderen Gebäudeteil lagen weitere Nachbildungen der Kolumbusstation als „Astronautenschulen“ und Container mit den Experimenten für das Weltall.

Zurück im School Lab teilten wir uns in 5 Gruppen auf und starteten mit dem jeweils  1. Experiment. Meine Gruppe begann mit „Der Traum vom Fliegen“. Wir bauten das Flügelmodell eines Flugzeuges aus Styropor nach und berechneten für unterschiedliche Einstellwinkel  die Auftriebskräfte.

Nach der anschließenden Mittagspause erklärte uns Herr Bräucker, was Parabelflüge sind. So macht der Teebeutel einen Parabelflug, wenn man ihn aus der Tasse zieht. Das Wasser tropft in dieser Zeit nicht. Beim Werfen einer Dose mit einem Loch im Boden werden auch nur Werfer und Fänger nass. Auch hier herrscht beim Wurf selbst Schwerelosigkeit. Diese Erkenntnis nutzt man auch für die Vorbereitung von ernsthaften ISS  Experimenten. Piloten steuern ihr Flugzeug in einen Parabelflug und erzeugen – ähnlich wie beim Teebeutel – für 25 s einen schwerelosen Zustand.

Anschließend experimentierten wir wieder. Thema war „Infrarot“. Mit Wärmebildkameras haben wir unsere Mitschüler- und die Umgebungstemperaturen ausgemessen.

Unser letztes Experiment hieß „Schwerelosigkeit“. Bei den Versuchen mit dem 2 m hohen Fallturm haben wir reines Wasser und Wasser gemischt mit Spülmittel in verschlossenen Behältern fallen lassen, um zu überprüfen, wie sich verschiedene Stoffe in Schwerelosigkeit verhalten.

Nach dem Ausfüllen eines Feedbackbogens und der Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen, hat Herr Bräucker als Abschiedsgeschenk draußen auf dem Hof den restlichen Stickstoff vom Vormittag ausgeschüttet und damit eine Wolke erzeugt.

Danach sind wir wieder in den Bus gestiegen. Um 19.15 Uhr waren wir von dem ereignisreichen Tag zurück in Sundern.

Link zum DLR School Lab:

https://www.dlr.de/schoollab/desktopdefault.aspx/tabid-1918/

Elvina Gäde 9b

18.09.2019 Ausflug der 9b und 9c zum DASA Jugendkongress

Wir konnten Talentparcours besuchen, Gespräche mit Ausstellern führen, Praxisaufgaben lösen und uns in Workshops weiterbilden.

Die Klassen 5a und 5c auf Burg Altena

Wanderung der 8b zum Strandbad am Sorpesee

Nach dem Sturm der 10er am 27.06.19 sind wir – mit Adiletten bestens für einen Ausdauermarsch ausgerüstet – zum Strandbad am Sorpesee gewandert. Ohne den Zwischenstopp bei Mc Donalds hätten wir unser Ziel nie erreicht. Gut gelaunt kamen wir im Strandbad an. Dem Sprung ins 20° warme Wasser stand nichts im Weg.

Die Klasse 6c im Mosaik Outdoor-Zentrum beim Team-Adventure-Training

Ausflug der 8b ins Superfly in Dortmund am 31.01.2019

Der Bus erreichte die Schule um 8:15 Uhr. Die Parallelklasse stieg vor uns ein und setzte sich in den hinteren Teil des Busses. Die Fahrt hin war recht ruhig. Als wir ankamen, warteten wir einen Moment bis wir rein durften. Als wir drinnen waren, bekamen wir die Eintrittsbänder und zogen uns um. Im Anschluss bekamen wir eine kleine Einführung in die Regeln in der Halle. Jetzt hatten wir 1 Stunde 30 Minuten Zeit die verschiedenen Trampoline, Parcoure etc. zu testen. Es gab z.B einen Querbalken, da mussten sich 2 Personen gegenüber an die Enden stellen. Sie bekamen jeweils 2 riesige Boxhandschuhe an. Balancierend musste man versuchen, sich gegenseitig vom Querbalken runter zu schubsen.

Als die Zeit in der Trampolinhalle vorbei war, fuhr uns der Bus in die Nähe der Thier-Galerie. Dort hatten wir ca. 1 Stunde 30 Minuten Zeit, um etwas zu essen oder einkaufen zu gehen. Als auch diese Zeit vorbei war, warteten wir im Bus auf ein paar Schüler/innen, die sich verspätet hatten. Auf dem Weg zurück zur Schule war es wieder recht ruhig.

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