Aus dem Schulleben

Am Freitag (08.02.2019) war es wieder soweit. Die Halbjahreszeugnisse wurden in der dritten Stunde von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern verteilt. Bereits um 9:15 Uhr aber wurden in der Cafeteria alle geehrt, die hervorragende Ergebnisse erzielt hatten. Alle   Schülerinnen und Schüler mit einem Zeugnis -Durchschnitt besser als 2,0 wurden von der Rektorin Frau Hackmann für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

Besten- Ehrungen in der Cafeteria

Eindrücke vom gemeinsamen Tag der offenen Tür am 18. Januar 2019

Der erste gemeinsame „Tag der offenen Tür“ auf dem Bildungshügel fand am  18. Januar 2019 statt. Von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr hatten die Eltern und vor allem die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 4. Klassen der Grundschulen die Möglichkeit, sich ein Bild von allen drei Schulformen zu machen. Auf den Bildern sieht man eine Auswahl der an der Städtischen Realschule gebotenen Aktionen. So stellte die Fachschaft Französisch ihre Arbeit vor und informierte über die Möglichkeit in den höheren Jahrgängen an einem Frankreichaustausch teilzunehmen. Im Informatikraum bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Fach Informatik, darüberhinaus war es spannend, die Roboter der Roberta AG selbsständig zu programmieren. Großen Andrang fand das Bedrucken der Stofftaschen, was sich die Fachschaften Kunst und Textilgestaltung extra für diesen  Tag haben einfallen lassen. Knifflig war sicherlich das Religionsquiz „Seven steps to heaven“, hier konnten die Viertklässler ihr Wissen zu den verschiedenen Weltreligionen testen. Die Fachschaft Deutsch bot ein interkatives Märchenpuzzle am Whiteboard und präsentierte außerdem eine Auswahl an Märchen in Liedform. In der Aula konnte man an der „offenen Probe“ für  das nächste Musical teilnehmen und die Sängerinnen und Sänger bestaunen. In den Naturwissenschaften wurde experimentiert und ausprobiert. Die Schülerinnen und Schüler der SV und der Streitschlichtung stellten ihre Arbeit vor. Außerdem bestand die Möglichkeit, live an einem Skypeprojekt teilzunehmen und in englischer Sprache per Videokonferenz zu „chatten“. Das „Malbuchprojekt“ fand großes Interesse, an diesem Buch haben Schülerinnen und Schüler auf der ganzen Welt mitgemalt, bis es nach vielen Kilometern wieder in Sundern angekommen ist. Wie man die digitalen Medien im Unterricht einsetzen kann zeigten einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a. Sie zeigten ein selbstgedrehtes Musikvideo aus dem Religionsunterricht, den Einsatz verschiedener Apps und Programme im Unterricht und ein Erklärvideo, welches anschaulich dokumentiert, wie man ein Erklärvideo erstellt. Der „Tag der offenen Tür“ bot einen vielfältigen Einblick in den Unterricht und das gemeinsame Lernen an der Realschule in Sundern und ist auf jeden Fall in dieser Form wiederholenswert.

Waffelaktion des 9er Biokurses für das Hospiz Rapahel

Der Biokurs der Jahrgangsstufe 9 hat vor Weihnachten Waffeln und Kuchen in den Pausen verkauft. Der Erlös dieser Aktion wurde dem ambulanten Sternenweg und dem Hospiz Raphael gespendet. Auf dem Foto sieht man die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Cordes und Schulleiterin Frau Hackmann bei der Spendenübergabe.

bunt und kreativ – Arbeiten aus dem Kunstunterricht

Der Nikolaus kommt

Bei uns an der Schule kam am 06.12.2018 der Nikolaus. Hier ist er gerade zu Besuch in der Klasse 5a.

Methodentraining der Klasse 8c zum Thema: Powerpoint

 
Am Donnerstag, den 29.11.18 war unsere Klasse 8c eingeladen den Bereich Powerpointpräsentation (PPP) zu trainieren. Dazu trafen wir uns im Computerraum mit unserem Recherchematerial zum Thema ‚Sights in New York z. B. Manhattan, Central Park, Statue of Liberty, Chinatown, Times Square …. Wir haben immer zu zweit vorab englische Texte zu unserem Thema ausgedruckt und markiert, damit wir mehr Zeit hatten für die Erarbeitung der PPP und dem anschließenden Vortrag.
Frau Wahle unsere Klassenlehrerin teilte uns mit, dass die Schülerin Christa (gespielt von Frau Niediecker) uns einmal eine Präsentation als Beispiel vorführen würde. Frau Wahle und die angebliche Schülerin Christa setzten diese kleine Szene voran, um uns auf den Tag einzustimmen und uns zu motivieren. Nach dem Christa ihre Unterlagen hervorgeholt hatte, wurden wir aufgefordert Notizen zu ihrer PPP zu machen. Die Präsentation war natürlich extra schlecht, damit wir viele Fehler finden konnten, die man bei einer Präsentation vermeiden sollte. Mit Hilfe einer online Kartenabfrage haben wir durch + und – herausgearbeitet, was eine gute Präsentation ausmacht.

Nach einer kurzen Übersicht über den gesamten Tag anhand einer Mindmap, erhielten wir die erste Einweisung, in der wir kurz die grundsätzlichen Dinge von Powerpoint geschildert bekamen wie z.B. Folien einfügen, Schriftart kleiner und größer machen, Schriftart ändern, Bilder einfügen oder oder oder… . Auf einem Handout für jeden von uns waren die wichtigsten ersten Schritte in Powerpoint zusammengefasst.

Nun durften wir uns auch schon (immer zu zweit) mit unseren schon vorab ausgesuchten und markierten Texten dem Computer zuwenden. Wir schauten uns erstmal ein bisschen bei Powerpoint um und fingen mit der Titelfolie an, bis es dann um 09:30 Uhr schon zur ersten großen Pause schellte. Nachdem wir alle 20 Minuten in der Pause abschalten konnten, ging es im Informatikraum weiter zur “Einführung 2“, in der uns die etwas komplizierteren Dinge erklärt wurden. Dies waren Seitenübergänge, Animationen, Sound, Designs und und und…

Bevor wir uns wieder an die Computer setzten durften, verkündete Frau Wahle noch, dass wir jetzt 90 Minuten, Zeit hätten bis wir unsere Präsentation fertig haben mussten. Somit ging es für mich und meine Partnerin Jessie mit Hochdruck weiter. Wir hatten nicht besonders viel Zeit und hatten noch einige Arbeitsschritte bis zur fertigen Präsentation vor uns. Zwischendurch ging Frau Wahle herum und verteilte weitere Hilfsblätter, durch die wir mehr Orientierung in dem Bereich Powerpoint finden konnten. Außerdem schaute Frau Wahle jedem mal über die Schulter, was eine gute Hilfe war, da sie noch einige Rechtschreibfehler gefunden hatte, die meine Partnerin und ich nicht bemerkt hatten. Nach etwas zeitlichem Stress hörten wir dann schon wieder die Klingel und 90 Minuten waren um. Zum Glück konnten wir unsere Lehrerin davon überzeugen, dass wir in der Pause auch noch weiter arbeiten durften, aber auch nach den 15 Minuten Pause hatten wir die Präsentation noch nicht ganz fertiggestellt. Ich schätze Jessie und ich hatten die Zeit ein bisschen unterschätzt, somit mussten wir abspeichern und uns in die Mitte an die Tische setzen.
Für die Beurteilung der PPP bekamen wir einen Auswertungsbogen mit verschiedenen Kriterien z.B. Inhalt des Vortrages, der Vortrag an sich und Gestaltung der Präsentation mit jeweiligen Unterpunkten wie z. B. frei gesprochen, Inhalt gut gegliedert, Animationen und Seitenübergänge etc.
Gamze und Sajaha wollten als Erste vortragen, mit dem Hintergedanken es dann hinter sich zu haben. Nach dem Vortrag folgte dann das Feedback: Was war gut, was müsste man beim nächsten Mal besser machen.

Daraufhin folgten weitere Präsentationen mit anschließendem Feedback.

Zum Ende hin konnten wir auf der Internetseite oncoo.de mit Hilfe einer Zielscheibe und 6 Fragen auf einer Skala von 1-10 den Tag anonym beurteilen und bewerten und abstimmen, ob es uns gefallen hat und ob wir etwas gelernt haben. Um 13:20 Uhr war der Tag in der Schule dann auch schon wieder vorbei. Meiner Meinung nach hatten wir eine Menge Spaß und gelernt haben wir auch einiges. Aber wir haben auch gemerkt, dass die Zeit viel zu kurz war und wir auf jeden Fall noch öfter PPP üben müssen, um es perfekt zu können.
Felix meinte sogar, dass sich die 6 Stunden wie eine Stunde angefühlt hätte.
Amelie Bremer und Klassenkameraden, 8c

Der Lumbricus

Der Lumbricus ist eine Art rollendes Klassenzimmer. Er ist ein Umweltbus der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein – Westfalen (NUA). Sie unterstützt die schulische und außerschulische Umweltbildungsarbeit, dazu gehören: Naturerfahrung, Erkundung von Lebensräumen oder die Durchführung von Naturprojekten. Mit dem Lumbricus machte der 9 er Chemiekurs zusammen mit ihrem Chemielehrer Reinhard Marx eine Exkursion im Sunderaner Stadtgebiet. Dort wurden in verschiedenen Gewässern Wasserproben untersucht.Das Ergebnis ihrer Untersuchungen hielten die Schülerinnen und Schüler des 9 er Chemiekurses in einem Video fest.

Viel Spaß beim Schauen des Videos.

https://www.youtube.com/watch?v=foS7hDf_Bq4&t=582s

Echtzeitkonferenz mit dem Wissenschafter Dr. Thomas Ronge vom AWI

Chemie – Kurs

Schüler des Chemiekurses der Klasse 9 treffen in einer Echtzeitvideokonferenz den Wissenschaftler Dr. Thomas Ronge vom Alfred Wegener Institut in Bremerhaven wieder. Zu Beginn dieses Jahres hatten die Schüler und das AWI ein Projekt ins Leben gerufen, die Auswirkungen äußeren Drucks auf chemische Systeme zu untersuchen. Das vorbereitete Material in Form von Styroporbällen gleicher Größe aus dem Chemieunterricht wurde nach Bermerhaven geschickt. Von dort nahmen sie ihre Reise auf in Richtung Nordpazifischer Ozean. In Suva, der Hauptstadt des Inselstaates Fidschi Islands, gingen die Materialien an Bord des deutschen Forschungsschiffes „Sonne“. In Äquatornähe wurden die Bälle dann auf unterschiedlichen Tiefen im Meer versenkt. Eine Gruppe Bälle auf ca. , eine andere Gruppe Bälle auf knapp 6000 Meter Meerestiefe. Jetzt kamen die Bälle zurück nach Sundern. Von Dr. Thomas Ronge gab es heute eine ausführliche Bildershow von der Fahrt, den Experimenten und Untersuchungen vor Ort und natürlich von den vorbereiteten Materialien der Schüler.
Das Paket mit den Bällen wurde dann während der Präsentation geöffnet.

Besuch der Jahrgangsstufe 10 in der Kulturschmiede

Am 13. November besuchte die gesamte Jahrgangsstufe 10 in der Kulturschmiede in Arnsberg die Generalprobe von „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt.

In dem Stück geht es darum, dass drei Wissenschaftler sich gemeinsam in einer Irrenanstalt befinden und beschließen, dass sie dort bleiben wollen, da die Erfindung des einen Wissenschaftlers gravierende Folgen für die Menschheit hätte. Der aktuelle Bezug dieses Stückes ist mehr denn je gegeben.

Da diese Lektüre zurzeit im Deutschunterricht behandelt wird, nahmen Lehrer und Schüler diese Gelegenheit gerne wahr. Die Darstellung der Laiengruppe machte auf alle Beteiligten großen Eindruck, wobei die Intention des Autors durch die Aufführung für die Schülerinnen und Schüler sehr deutlich wurde.

Insgesamt kann man sagen, dass diese Vorführung ein Erlebnis und eine Bereicherung für Schüler und Lehrer war.